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Manchmal ist Sprache nicht genug, manchmal reichen Worte nicht aus, um zu erklären, beschreiben, begreifbar zu machen. Manchmal wäre jedes Wort eines zuviel, und es ist besser, gar nichts zu sagen, nichts sagen zu müssen, und darauf zu vertrauen, dass du schon weißt – schon vor mir wusstest – wofür ich keine Worte habe und was ich nicht in Worte fassen kann.
Meine Gedanken finden sich in deinen Sätzen, nichts, was du sagst, ist mir fremd. Du weißt, was in meinem Kopf passiert, weil meine Ideen auch deine sind. Da braucht es keine Worte, keine Sprache, weil verstehen und verstanden werden mehr ist als das…
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Für P.
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© Falina, 2011